Prüfung bestanden

Hallo liebe Leser,

es ist nun Zeit, dass ich mich mal wieder melde, nachdem ich in den letzten Wochen einiges erlebt habe. Im Mai hatte ich meine schriftlichen Prüfungen und im Juni dann noch die mündliche/praktische Prüfung als Verwaltungsfachangestellter. Es ist alles besser gelaufen, als gedacht, zumal mir ja ein ganzes Schuljahr fehlt und ich im zweiten Ausbildungsjahr schon nicht so fit war und wegen Krankheit oft gefehlt habe. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und ich wurde von vielen bei der Zeugnisübergabefeier und danach beglückwünscht. Jetzt werde ich für die nächste Zeit erstmal im Ordnungsamt der Stadt Fulda eingesetzt, wo es mir sehr gut gefällt.

Im Mai hatte ich schon ein paar spannende und interessante Tage in Münster und Nottuln beim Fanconi-Familien-Treffen, auch dort habe ich gleich einmal die Kletterhalle ausprobiert. Ich habe jetzt schon einige Kletterhallen in den letzten Monaten kennengelernt und es macht mir immer noch so viel Spaß wie zu Beginn. Ebenso auch das Kraftraining, welches mehr und mehr Erfolg bringt. Alles in allem geht es mir richtig gut und es fällt mir schwer zu glauben, dass es vor einem Jahr noch ganz anders aussah. Ja, richtig, am 21.07.2012 jährt sich mein Transplantationstag zum ersten Mal. Und ich bin mir bewusst, dass nicht alle Transplantierten so unglaublich viel Glück haben wie ich.

Ich wünche euch allen einen schönen und erholsamen Sommer.

Ciao Simon

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Sportliches Highlight

Hallo liebe Leser,

die letzten Wochen waren sehr anstrengend, das Lernpensum nimmt stetig zu, ich arbeite wieder voll und das Klettern füllt meine Freizeit gut aus. Den Kletterschein habe ich jetzt auch schon in der Tasche, bald geht´s nach draußen, um das Erlernte in der Natur umzusetzen.

Jetzt gab es auch noch ein weiteres Highlight… ich konnte den super sympathischen Thomas Huber von den Huber-Buam kennenlernen (viele von euch kennen ihn sicher von der Milchschnitte-Werbung). Der 1,5 stündige Vortrag des Extrem-Kletterers war sehr spannend und ich habe viel über Strategie und Umsetzung von Ideen und Wünschen erfahren und wie man aus “Niederlagen” Kraft schöpfen und lernen kann, um nicht aufzugeben. Besonders sein Lieblingsspruch “Vom Tal aus gesehen, wirkt der Berg am schönsten” fand ich sehr treffend, weil er übersetzt ja heißt, wenn es dir richtig schlecht geht, weißt du erst, wie schön das Leben sein kann. Das alles habe ich im letzten Jahr selbst erfahren und begreifen können, genau wie übrigens Thomas Huber, der im letzten Jahr selbst schwer krank war. Sein Leitsatz für die Zukunft ist: “Lebe deinen Traum , wenn nicht heute, dann morgen!” – In diesem Sinne, bis zum nächsten Update!

Ciao Simon

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Neues Hobby

Hallo liebe Leser,

wieder ist ein Monat vorbei und mir geht es weiterhin super. In den letzten Wochen habe ich viel unternommen. Mein neuestes Hobby ist jetzt das Klettern, besonders hat es mir das Bouldern angetan. Bouldern bedeutet klettern auf Absprunghöhe (4-5 Meter Höhe). Bisher war ich schon in Fulda und in Kassel in der Kletterhalle und werde auch bald mit einem Freund zusammen den Kletterschein machen. An der Arbeit und im Seminar läuft auch alles so wie es sein soll. Außerdem steht die Abschlussprüfung kurz bevor, um genau zu sein in der zweiten Maiwoche. Nach Würzburg muss ich nun auch nur noch alle vier Wochen. Ich werde nur noch alle paar Wochen updaten, also in dem Sinne, bis in einem Monat.

Ciao Simon

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Kälteupdate

Hallo liebe Leser,

wie ihr sicher gemerkt habt, werden die Abstände meiner Einträge immer länger. Zum Einen liegt es daran, dass ich wieder voll im Alltag stehe und Langeweile kein Thema mehr ist, zum Anderen hat sich mein Gesundheitszustand so weit verbessert, dass es dazu zum Glück nicht mehr wirklich viel zu erzählen gibt. Meine Freizeit verbringe ich jetzt wieder mit Fitnesstraining, Fussball spielen und natürlich Snowboarden. Die Ausdauer lässt noch etwas zu wünschen ürbig, aber durch meine guten Blutwerte fühle ich mich trotzdem besser, als in den letzten Jahren. Meine Haut ist trotz der großen Kälte kaum gereizt und meine Haare sind wieder voll da und wärmen mich wieder von “oben”.

Ciao Simon

PS: Aber auch, wenn ich nicht mehr so viel berichte, freue ich mich über eure Tagebucheinträge.

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Schritt für Schritt

Hallo liebe Leser,

nun hat schon meine zweite Arbeitswoche angefangen. Die Letzte war sehr schön und abwechslungsreich. Ich konnte viele meiner Kolleginnen und Kollegen nach einer langen Zeit wiedersehen. Außerdem habe ich mich gut in die neue Seminarklasse eingefügt. Allerdings muss ich erst einmal alle kennen lernen.

Heute war ich in Würzburg zum Fäden ziehen und alles sieht sehr gut verheilt aus. Die Tabletten werden auch weniger und ich muss nur noch einmal die Woche zur Kontrolle nach Würzburg.

Nun freue ich mich schon auf den Betriebssport nächste Woche Dienstag. Außerdem werde ich dann wieder im Fitnessstudio anfangen, um hauptsächlich Kondition aufzubauen.

Ciao Simon

 

 

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Erster Arbeitstag

Hallo liebe Leser,

heute war mein erster Arbeitstag seit einem dreiviertel Jahr. Es tut gut, wieder etwas Ordnung in den Alltag zu bekommen. Außerdem bin ich sehr gut in dem Amt aufgenommen worden, in dem ich mich auf die Prüfung vorbereiten werde. Da ich mich in der Wiedereingliederungsphase befinde, kann ich schon nach vier Stunden Arbeit nach Hause fahren, damit ich mich wieder langsam in das Berufsleben einfinden kann.

Übrigens habe ich den Hickman-Port letze Woche operativ entfernt bekommen. Allerdings war es etwas makaber, weil ich beim Herausschneiden, dank der örtlichen Betäubung, zuschauen konnte.

Ciao Simon

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Projekt Hoffnung

Hallo, liebe Leser,

für alle, die es interessiert, gibt es unter dem nachfolgenden Link auch einen kleinen Beitrag zu meiner Transplantation und zur Spendenübergabe der Stadt Fulda an die Fanconi-Anämie-Hilfe e.V.

http://www.fanconi.de/Projekt%20Hoffnung%20Dez%202011.pdf

Ciao Simon

PS: Einige haben Probleme beim Anschauen der neuen Bilder unter Bildergalerie Katharinenhöhe – bitte direkt aufs Bild klicken, dann gehts hoffentlich!!!

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Kleine OP

Hallo liebe Leser,

da mein Hickman-Port sich die letzte Woche ein wenig entzündet hat, will man kein Risiko eingehen, deswegen soll er diese Woche noch bei einer kleinen OP entfernt werden. Gestern war ich für die Aufklärungsgespräche bereits in Würzburg. Das bedeutet, dass ich für die OP zwei Tage stationär aufgenommen werde. Ansonsten sind die Ärtze mit meinen Blutwerten weiterhin sehr zufrieden. Wenn der Hickman-Port bald raus ist, kann ich auch wieder uneingeschränkt Sport betreiben.

Ciao Simon

PS: Hoffentlich habt ihr das neue Jahr auch so gut gestartet wie ich.

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Auf dem Weg in ein neues Jahr

Hallo liebe Leser,

ich möchte euch auf diesem Weg ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünschen.

Ciao Simon

PS: Ich werde morgen Bilder aus der Reha hochladen.

 

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Reha 11/12 2011

Hallo liebe Leser,

am 22. November haben mich meine Eltern Richtung Freiburg zur “Katharinenhöhe” gefahren. Nach fast fünf Stunden sind wir endlich angekommen. Ich wurde herzlichst begrüßt und mir wurde gleich mein Zimmer gezeigt, mit einem fantastischen Ausblick auf die Waldlandschaft. Nach dem Einräumen meines Zimmers gab es eine erste Begrüßungsrunde in unserem Gruppenraum. Wir haben uns gegenseitig vorgestellt und dann versucht „Ich packe meinen Koffer“ mit allen Namen hinzubekommen. Danach wurde uns das gesamte Haus von Fitnessraum bis Essenshalle gezeigt. Das Essen war übrigens über die ganzen vier Wochen sehr gut und man konnte immer zwischen zwei Menüs auswählen. Morgens gab es normales Frühstück mit allem was dazu gehört, mittags hatten wir dann Auswahl zischen zwei Menüs, wahlweise Fleisch/Fisch oder vegetarisch, abends war Brotzeit, wobei wir auch des Öfteren warme Speisen hatten, z.B. wie Camembert oder Pizzabrötchen.

Im Laufe der ersten Woche hatte ich viele Termine, die das Ziel hatten die Rehabilitationsmaßnahmen auf mich zurechtzuschneiden. Zum Einen hatte ich ein Begrüßungsgespräch mit einem/r unserer Betreuer/innen, wo es um meine Vorgeschichte ging. Wie waren die letzten Monate vor der Reha? Wo habe ich Defizite? Wie will ich diese ausgleichen? Welche Ziele habe ich mir für die Reha gesetzt? Eine meiner Maßnahmen, um wieder fit zu werden, war es, den Schulunterricht zu besuchen. Wir konnten in einem Gespräch mit dem Leiter der Schule aus vielen verschiedenen Fächern wählen. Die Schule fand immer montags, dienstags und freitags statt. Ich habe mich für BWL/Rechnungswesen, Mathematik, Englisch, Geschichte und Gedächtnistraining entschieden. BWL/Rechnungswesen, Geschichte und Gedächtnistraining für die Ausbildung und Mathematik, sowie Englisch weil ich Spaß daran habe. In BWL/Rechnungswesen habe ich so viel gelernt wie die letzten drei Jahre während der Ausbildung. Mathematik und Geschichte habe ich dann aber nach einer Woche abgewählt, weil ich mir von dem Unterricht mehr erhofft hatte.

Als Abwechslung zum schulischen Teil der Reha, gab es den sportlichen Teil. Wir hatten immer montags und freitags Sport, wo wir zwischen klettern in der Kletterhalle, begleitetes Fitness im Fitnessraum, Aquafitness, Bauch Beine Po, Zirkeltraining oder Gruppenspiele in der Sporthalle auswählen konnten. Ich war generell immer in der ersten Stunde beim Klettern und habe in der zweiten Stunde immer eines der anderen Angebote genutzt. Beim Klettern ging es anfangs darum verschiedene Routen zu begehen. Man hat immer verschiedenfarbige Griffe, wo man versucht sich immer nur an eine Farbe zu halten. In der letzten Woche war ich dann so weit, dass ich ohne die farbigen Griffe klettern konnte, sprich ich bin nur die pure Wand hochgeklettert. In Zukunft werde ich mehr klettern gehen und im Februar wird man mich wohl öfters in der neuen Kletterhalle in Fulda finden. Außerdem gab es die Möglichkeit den hauseigenen Klettergarten zu besteigen.

Zusätzlich zum Sport in der Reha, waren wir jeden Donnerstag im Fitnessstudio in Villingen. Die Geräte waren zwar etwas älter, haben aber ihren Zweck erfüllt, denn man hat am nächsten Tag ordentlich Muskelkater gehabt. Ansonsten haben wir die Tage immer mit vielen Spielen rumgebracht oder wir sind draußen im Schnee Schlitten gefahren und haben eine Schneeballschlacht gemacht. Man hat ein paar andere und mich eigentlich generell an der Tischtennisplatte oder am Billardtisch angetroffen. Und falls das nicht so war, haben wir meistens Risiko, Abalone, Der große Dalmuti oder Dominion gespielt.

Mittwochs haben wir dann immer unseren großen Wochenausflug gemacht. Wir waren zwei Mal in Freiburg und haben den Weihnachtsmarkt besucht. Anschließend sind wir einmal in den Film „In Time“ gegangen und das andere Mal waren wir Bowlen, wo ich mich ganz passabel geschlagen habe. Ein anderer Ausflug ging nach Villingen ins Kino, wo wir uns den Film „Real Steal“ angeschaut haben. Unser letzter großer Ausflug ging nach Rottweil auf die Kartbahn, wo ich mir mit einem aus meiner Gruppe über eine Stunde einen verbitterten Kampf um die schnellste Runde geliefert habe. Leider unterlag ich ihm mit 2 Millisekunden, konnte dafür aber die Bestzeit über eine Stunde schaffen.

An den Wochenenden konnten wir lange ausschlafen und den Tag selber gestalten. Samstag- oder sonntagabends sind wir öfters mal in einer Gaststätte in der Nähe der Reha essen gewesen. Gegen die selten aufkommende Langeweile gab es auch noch zwei Themenabende. Am Casinoabend hat jeder eine Persönlichkeit bekommen und musste eine Aufgabe erfüllen. Wir konnten uns verkleiden und Poker, Blackjack oder Roulette spielen. Der Comedyabend, welchen zwei ehemalige Betreuer der Katharinenhöhe aufgeführt haben, war genial. Es wurden Witze vorgetragen, Rollenspiele gemacht und wir waren durchgehend am Lachen. Abends haben wir öfters mal Fernsehen geschaut oder sind noch in die hauseigene Bar gegangen, wo wir immer Cocktails (natürlich alkoholfrei) getrunken haben.

Als Überraschung kamen uns Henry Maske und Fernsehteams besuchen. Leider haben diejenigen, welche nicht aktiv beim Boxtraining teilgenommen haben, von dem Tag nicht viel mitbekommen. Wegen Dreharbeiten durfte man während des Boxtrainings nicht zuschauen und danach stand Henry Maske nur noch ein paar Minuten für alle anderen für Fotos etc. zur Verfügung. Letztendlich bestand der Tag für alle anderen aus stundenlangem Warten auf ein paar Fotos.

Die letzten Tage hat man dann noch mal richtig genossen, weil man wusste, dass der Abschied naht. Am Tag der Abreise haben wir gemeinsam mit den Betreuern gefrühstückt und aufgeräumt. Ich habe die Koffer gepackt und dann die Zeit genutzt, um noch ein paar Partien Tischtennis zu spielen. Da es die letzten drei Tage gut geschneit hat, war die Heimreise schwierig, da die Straßen kaum geräumt waren. Einige der anderen aus meiner Gruppe hatten nicht so viel Glück und sind mit dem Auto liegen geblieben.

Als Fazit muss ich sagen, dass mir die Reha sehr viel Spaß gemacht hat. Meine Ziele, die ich mir gesteckt habe, konnte ich alle erreichen. Ich habe mich fitnesstechnisch ganz gut steigern können. Außerdem konnte ich viele neue Freunde kennen lernen und das erste kleinere Treffen findet schon im Januar in Frankfurt statt.

Ciao Simon

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Weihnachtswünsche

Hallo liebe Leser,

meine Reha im Schwarzwald ist nun vorbei. In Kürze werde ich einen ausführlichen Bericht über die letzten vier Wochen posten.

Ich wünsche euch auf diesem Wege ein schönes Weihnachtsfest.

Ciao Simon

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Spannende Neuigkeiten

Hallo liebe Leser,

hier die neuesten Nachrichten von Simon aus dem Schwarzwald:

Für Simon das Größte: Der Winter hat Einzug gehalten, innerhalb kurzer Zeit sind schon über 40 cm Schnee gefallen. Zum Schlittenfahren, bisher bei herrlichem Sonnenschein, geht´s jetzt täglich direkt vor der Türe los.

Übrigens hat Simon am vergangenen Dienstag seinen ersten Fight gegen Henry Maske gehabt. :) Im Ernst, es gab große Aufregungen, Fernsehteams waren vor Ort, als Henry Maske zu Besuch in die Katharinenhöhe kam. Trainingsstunden waren angesagt. Alles sorgte für große Begeisterung, so dass die Sorgen für einige Zeit vergessen werden konnten.

“Ich box mich zurück ins Leben” – Das Motto des Besuches könnte nicht passender sein, ebenso wie das zweite Motto “Vom Champion lernen, heißt siegen lernen”, ist dies doch eine super Motivation für alle Patienten.

Fernseh-Tipp: Szenen des Drehs von ARD und SWR (Herzensache) sind am

Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 20.15 Uhr  in der ARD

in der live ausgestrahlten José-Carreras-Gala zu sehen, wobei Henry Maske selbst in der Gala am Telefon sitzen wird, um Spendenanrufe entgegen zu nehmen.

Liebe Grüße von Simon an Alle!

PS: Der redaktionelle Text kann unter Schwarzwälder Bote vom 06.12.2011 (Furtwangen)- Henry Maske Gast in Katharinenhöhe nachgelesen werden.

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Pressemitteilung

Über die Spendenübergabe der Stadt Fulda an die Deutsche Fanconi-Anämie-Hilfe e.V. wurden die nachfolgenden Pressemitteilungen unter folgenden Links veröffentlicht:

www.fulda.de

http://www.osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1206874

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Tag +122 bis 132 – Update im Auftrag

Hallo liebe Leser,

da es für Simon nicht möglich ist, seinen Blog aus der Reha weiterzuführen, haben wir den Auftrag bekommen, einen kurzen Rückblick der vergangenen Woche zu schreiben:

Simon ist nun schon 8 Tage im Schwarzwald, hat sich gut eingelebt und es gefällt ihm super gut. Neben den ärztlichen Terminen hat er auch regelmäßig Sport. Mehrmals die Woche findet Unterricht in den Fächern Rechnungswesen, Finanzwesen, Mathe, Geschichte und Gedächnistraining statt. Ansonsten wird in der Gruppe von 15 jungen Erwachsenen viel gemeinsam unternommen. Unter anderem ist am Mittwoch ein Ausflug nach Freiburg mit Besuch des Weihnachtsmarktes geplant. Ein Kinobesuch stand auch schon auf dem Programm.

Selbst die Essensauswahl hat seine Erwartungen übertroffen -alles nach seinem Geschmack.

In Simon´s Namen herzliche Grüße an alle Leser und von uns eine schöne, besinnliche Adventszeit!

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Tag +117 bis 121 – Rückblick, Ausblick, Fakten

Hallo liebe Leser,

ab Dienstag geht es in die wohlverdiente Reha. Dort sind wir dann eine Gruppe von fast 20 Leuten zwischen 18 und 22 Jahren. Was ich so gelesen und gehört habe, wird sehr viel Sport getrieben und es werden Ausflüge gemacht. Wir haben dort sogar eine eigene Kletterhalle, ein Schwimmbad, einen Fitnessraum, Werkräume und und und.

Für diejenigen unter euch, die es interessiert, habe ich hier einen Link zur Rehabilitatsionsklinik Katharinenhöhe beigefügt.

Ich fasse das ereignisreiche Jahr noch einmal für euch in Daten zusammen:

18 Thrombozyten-Erythrozytentransfusionen seit Februar 2011

7 Knochenmarkpunktionen in 2011

30 Fahrten nach Würzburg vor der stationären Aufnahme

52 Tage waren meine Eltern während der stationären Aufnahme in Würzburg

74 Tage Krankenhausaufenthalt im ganzen Jahr 2011

39 mal war ich zu Nachsorgeuntersuchungen in Würzburg

30.000 Kilometer haben wir dieses Jahr mit Auto, Taxi und Bahn zurückgelegt

Bevor ich mich nun für vier Wochen in den Schwarzwald verabschiede, wollte ich mich noch einmal bei allen für die Karten, Gästebucheinträge, E-Mails, Anrufe, Besuche und Geschenke ganz herzlich bedanken.

Wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich auch aus dem Schwarzwald meinen Blog gelegentlich updaten.

Euch allen noch eine schöne Vorweihnachtszeit und hoffentlich fällt bald der erste Schnee zum Snowboard fahren.

Ciao Simon

PS: Nachträglich die Bilder der Scheckübergabe und des Gedenktafel unter Bildergalerie > Sonstiges.

 

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